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Alle Daten liegen in der EU, primär in Deutschland.
Ein KI-Telefonassistent verarbeitet personenbezogene Daten. Hier lesen Sie, welche Fragen Sie vor dem Einsatz klären sollten und wie fertig.ai den Datenschutz umsetzt.
Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung.

Welche Daten tatsächlich anfallen, hängt davon ab, wofür Sie den Assistenten einsetzen. Typisch sind:

Sie bleiben Verantwortlicher, der Anbieter verarbeitet die Daten in Ihrem Auftrag.
Legen Sie fest, wofür der Assistent Daten verarbeitet und auf welcher Grundlage.
Der Assistent sollte nur abfragen, was für das Anliegen nötig ist.
Bestimmen Sie, wie lange Audio, Transkripte und Tickets aufbewahrt werden.
Regeln Sie, wer in Ihrem Team Gespräche und Kontaktdaten sehen darf.
Prüfen Sie, welche Subprozessoren beteiligt sind und wo sie Daten verarbeiten.
Klären Sie, ob Daten die EU verlassen und wie das abgesichert ist.
Lassen Sie sich die TOMs des Anbieters zeigen.
Dokumentieren Sie Verarbeitung, Löschung und Zugriffe so, dass Sie Auskunft geben können.

Ja. Der EU AI Act verpflichtet in Art. 50 dazu, Menschen darüber zu informieren, dass sie mit einem KI-System sprechen. Diese Transparenzpflicht gilt seit dem 2. August 2026 und damit auch für KI-Telefonassistenten.
Am einfachsten erfüllen Sie sie mit einem kurzen Hinweis zu Beginn des Gesprächs, zum Beispiel: „Sie sprechen mit dem digitalen Assistenten von …“. Den Gesprächseinstieg legen Sie bei der Einrichtung fest. Unabhängig davon gelten die Informationspflichten der DSGVO, die Sie in Ihren Datenschutzhinweisen umsetzen.
Alle Daten liegen in der EU, primär in Deutschland.
Alle Subprozessoren betreiben ihre Server in der EU. Die vollständige Liste ist Teil des AV-Vertrags und auf Anfrage erhältlich.
fertig.ai selbst wird gerade nach ISO 27001 zertifiziert.
Unsere Infrastruktur läuft in Rechenzentren, die nach ISO 27001 zertifiziert und nach BSI C5 Typ 2 testiert sind. Die ISO-27001-Zertifizierung von fertig.ai selbst läuft derzeit.
Gesundheitsdaten gehören zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO und verlangen besondere Sorgfalt. Klären Sie früh, welche Angaben der Assistent erfragen darf und wer im Team darauf zugreift.
Für besonders sensible Daten, etwa Patientendaten oder kommunale Anliegen, installieren wir die Plattform auf Wunsch auch in Ihrem Rechenzentrum oder in einer privaten Cloud. Die Einrichtung ist dann aufwendiger als bei der SaaS-Variante, sprechen Sie uns deshalb früh an.

Alle Daten liegen in der EU, primär in Deutschland.
Alle Datenflüsse sind verschlüsselt.
Audio- und Transkriptdaten bewahren wir standardmäßig 30 Tage auf. Sie können die Frist pro Kundenkonto verkürzen, verlängern lässt sie sich nur, soweit Gesetz oder Vertrag es vorsehen.
Unsere Infrastruktur läuft in Rechenzentren, die nach ISO 27001 zertifiziert und nach BSI C5 Typ 2 testiert sind. Die ISO-27001-Zertifizierung von fertig.ai selbst läuft derzeit. Weitere Nachweise erhalten Sie auf Anfrage.
Der Standard-AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO liegt unterschriftsbereit vor und wird vor dem Produktivstart geschlossen. Für eigene Vertragsklauseln planen Sie bitte 1 bis 2 Wochen Vorlauf ein.
Alle Daten liegen in Rechenzentren in der EU, primär in Deutschland. Auch alle Subprozessoren betreiben ihre Server in der EU. Die vollständige Liste ist Teil des AV-Vertrags und auf Anfrage erhältlich.
Den AV-Vertrag, die Liste der Subprozessoren und weitere Nachweise erhalten Sie auf Anfrage.
fertig.ai wird in Deutschland entwickelt und in EU-Rechenzentren betrieben. Alle Datenflüsse sind verschlüsselt, AV-Verträge sind Standard und wir orientieren uns am EU AI Act. Auf Wunsch ist auch eine On-Premise-Installation möglich.
Alle Daten liegen in Rechenzentren in der EU, primär in Deutschland. Auch alle Subprozessoren betreiben ihre Server in der EU. Die vollständige Liste ist Teil des AV-Vertrags und auf Anfrage erhältlich.
Für die Bearbeitung entstehen Audio- und Transkriptdaten. Audio- und Transkriptdaten bewahren wir standardmäßig 30 Tage auf. Sie können die Frist pro Kundenkonto verkürzen.
Der Standard-AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO liegt unterschriftsbereit vor und wird vor dem Produktivstart geschlossen. Für eigene Vertragsklauseln planen Sie bitte 1 bis 2 Wochen Vorlauf ein.
Ja. Für sensible Daten wie Patientendaten oder kommunale Anliegen installieren wir die Plattform auf Wunsch in Ihrem Rechenzentrum oder in einer privaten Cloud. Sprechen Sie uns früh an, denn die Einrichtung ist aufwendiger als bei der SaaS-Variante.
Die Haftung regeln der AV-Vertrag und der Hauptvertrag. Im Ernstfall informieren wir Sie unverzüglich und unterstützen Sie bei den gesetzlichen Meldepflichten.
Sprechen Sie kostenlos mit unserem KI-Agenten oder vereinbaren Sie eine Demo. Je nach Anforderungen sind Sie in der Regel nach 7 bis 14 Tagen live.